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TIMO JORDAN

ZUKUNFT 

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8.11.

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IHR LANDRAT FÜR DEN KREIS DÜW

ÜBER MICH

Am 25. November 1978 wurde ich in Worms geboren. Nach dem Abitur am Wormser Eleonoren-Gymnasium absolvierte ich meinen Zivildienst als Rettungssanitäter beim Arbeiter Samariter Bund Kreisverband Worms/Alzey. Seit 2004 bin ich hier auch ehrenamtliches Vorstandsmitglied. Von 2000 bis 2003 habe ich Betriebswirtschaft an der heutigen Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Mannheim studiert. Von 2003 bis 2006 folgte eine Beschäftigung als Personalreferent bei der Heberger Bau AG in Schifferstadt, daran anschließend war ich 3 Jahre bei der Stadtverwaltung Worms Beschäftigungsentwickler im Bereich Soziales, Jugend und Wohnen. Im Jahr 2009 begann meine rund 7-jährige Tätigkeit beim Konzern der Stadt Worms, zunächst als Geschäftsführer der Arbeitsförderbetrieb GmbH, ab 2013 als geschäftsführender Betriebsleiter des Integrations- und Dienstleistungsbetriebs. Seit 2016 bin ich als Magistratsdirektor der Stadt Lampertheim beschäftigt und leite den Fachbereich "Einwohnerservice und zentrale Dienstleistungen".

Seit 2015 lebe ich in Haßloch, bin verheiratet und habe drei Kinder. In Haßloch bin ich ehrenamtliches Aufsichtsratsmitglied der Haßlocher Immobilien GmbH & Co. KG (HIK) und stellvertretendes Mitglied im Sozialausschuss. Mitglied in der SPD bin ich seit 2006. Als sportlichen Ausgleich zum Beruf spiele ich Tennis beim TC Haßloch und bin auch dem Pfälzer Wein durch meine Mitgliedschaft bei der „Leisböhler WeinKultur Haßloch“ eng verbunden. Interessiert verfolge ich noch die Wasserballspiele des SC Neustadt, bei dem ich ebenfalls jahrelang in der 1. und 2. Bundesliga erfolgreich spielte. 

 

MEINE ZUKUNFTSTHEMEN

Lesen Sie hier, welche Zukunftsthemen für mich wichtig sind und was ich in meiner Zeit als Landrat vor habe. Zur einfachen Navigation klicken Sie auf das Icon des Themas, welches Sie interessiert:

Klimaschutz
und Energie

Mobilität, Verkehr, Infrastruktur und Wohnen

Wirtschaft und Tourismus

Gesundheit und Pflege

Bildung und Betreuung

Senioren

Familien

 

Klimaschutz und Energie

Wir leben in einer der landschaftlich schönsten Gegenden in Deutschland. Umgeben von Wald, Weinreben und fruchtbaren Böden. Doch schätzen wir diese Natur in unserem täglichen Verhalten? Wie bewerten wir unsere Anstrengungen in Bezug auf Klimaschutz und Energie? Mit mir als Landrat wird es eine Koordinierungsstelle eines kreisweitagierenden Klimaschutzmanagers oder einer Klimaschutzmanagerin geben. Beratung für Kreisgemeinden und der Bürgerinnen und Bürger sollen uns auf eine neue Ebene des sozial- und wirtschaftsverträglichen Klimaschutzes in einer gesamtheitlichen Betrachtung – am besten auch hin zu einer Null-Emissions-Region – bringen. Das ist Nachhaltigkeit und wird auch die Basis bei zukünftigen politischen Entscheidungen im Kreis sein.

Mobilität, Verkehr, Infrastruktur und Wohnen

Der Landkreis DÜW braucht dringend ein Konzept, wie wir uns den Verkehr und auch die Mobilität der Zukunft vorstellen. Einen modernen öffentlichen Personennahverkehr, Sharing-Angeboten, ein Kreis-Radwegekonzept u.a. mit Radschnellwegen in Abstimmung mit der Metropolregion Rhein-Neckar und alternative und niedrigschwellige Angebote wie ehrenamtliche Bürgerbusse und Mitfahrerbänke etc. müssen gefördert und umgesetzt werden. Auch die Vision z.B. nach Teststrecken für autonomes Fahren z.B. durch selbstfahrende Elektrokleinbusse sind keine Science-Fiction-Vorstellungen mehr. Basis hierzu wäre der flächendeckende Gigabit-Ausbau, der nun schnellstmöglich umgesetzt werden muss. Die digitale Infrastruktur - insbesondere die Versorgung durch Breitband ist zudem als Standortfaktor für den Erhalt und den Ausbau von Arbeitsplätzen, die Ansiedlung moderner Unternehmen sowie für Wohnen und Bildung enorm wichtig. Die Schaffung von bezahlbarem und bedarfsgerechten Wohnraum ist eine der drängendsten sozialen Fragen unserer Zeit. Kommunale und genossenschaftliche Modelle wie Kreiswohnungsbaugesellschaften oder Wohnungsbaugenossenschaften sind besonders nachhaltig und geeignet zur Schaffung von mehr sozialem Wohnraum. Unser Ziel muss sein, dass auch für einkommensschwache Bürgerinnen und Bürger in unserem Landkreis mehr bezahlbare Wohnungen vorhanden sind.

Wirtschaft und Tourismus

Als Landrat mache ich das Thema „Wirtschaft und Tourismus“ zur absoluten Chefsache! Wir brauchen gute, sichere und attraktive Arbeitsplätze in unserer Region. Die Fäden der Kreis-Standortentwicklung laufen bei mir als Landrat zusammen. Zudem werde ich die Sorgen und Nöte der Unternehmer – aber auch der Arbeitnehmerverbände und der vielen Beschäftigten – im Dialog erfahren und mit Rat und Tat zur Seite stehen. Netzwerkformate, wie z.B. „Wine & Work“, bei denen neben dem thematischen Austausch auch das persönliche Kennenlernen von Unternehmern im Kreis im Vordergrund steht, werden eingeführt. Eine jährliche Zusammenkunft mit Betriebs- und Personalräten jeweils vor dem 1. Mai (Tag der Arbeit) habe ich ebenso fest eingeplant.

Gerade der Tourismus wandelt sich im Moment. Nicht zuletzt durch Corona. Deutschland-Urlaub ist wieder „in“ und hier dürfen wir den Anschluss nicht verpassen. Die rheinland-pfälzische Landesregierung hat rund 380.000 Euro in eine neue Tourismuskampagne investiert. Nachhaltiger Qualitätstourismus, inklusiver - also barrierearmer bzw. barrierefreier Tourismus und naturnaher Aktivtourismus, sollen in Zukunft in unserem Landkreis vermehrt angeboten werden. Auch hier gilt es, die Digitalisierung im Tourismus als Chance zu begreifen: „Digitale Erlebniswanderwege“ sind ein Beispiel, um auch jüngere Menschen die Vorzüge unseres Landkreises näherzubringen.

Gesundheit und Pflege

Ich spreche in Zukunft von einem „Gesundheitskreis Bad Dürkheim“ oder gar einer „Gesundheitsregion“. Hierzu werden wir die Angebote und die Stärken des gesamten Landkreises bündeln und neue Wege eines ansprechenden Gesundheitsangebotes gehen – im Übrigen in der Prävention aber auch in der akut beziehungsweise „regelmäßigen“ Versorgung. Die Stärkung unseres Kreiskrankenhauses in Grünstadt, die Schaffung weiterer medizinischer Versorgungszentren, neue Wohnformen im Bereich Betreuung und Pflege sowie der Ausbau von Tages-, Kurzzeit- oder Verhinderungspflege stehen hier im Fokus. Mit mir als Landrat wird es zudem eine zentrale Koordinierungsstelle „Landärzteversorgung“ geben, die den Gemeinden dabei hilft, neue Ärztinnen und Ärzte auch unter Einbindung der vielen Kulturveranstaltungen und Festivitäten des Landkreises zu gewinnen. Ich sorge dafür, dass die Menschen in unserem Landkreis zu jeder Zeit gut versorgt sind.

Bildung und Betreuung

Wenn die aktuelle Krise eines gezeigt hat, dann ist es, dass wir schnell reagiert haben. Homeoffice und Homeschooling waren plötzlich allgegenwärtig. Doch es gab viele Eltern, die genau dieses neue Angebot z.B. der Schulen vor große finanzielle Herausforderungen und Probleme gestellt hat. Im Bereich „Bildung und Betreuung“ wird daher eine Maßnahme sein, dass jedes Kind einer weiterführenden Schule ein entsprechendes Tablet zur Verfügung gestellt bekommt. Die Mittel aus dem DigitalPakt sind vorhanden. Andere Landkreise machen es uns hier vor und bauen auch gleich eine Sozialkomponente - sprich eine einkommensabhängige Elternbeteiligung - ein. Diese Gelder sind Investitionen in unsere Kinder, in unser Bildungssystem und somit in die Zukunft unserer Gesellschaft. Neben der technischen Ausstattung muss auch der begonnene Weg der infrastrukturellen Gebäudeertüchtigung weitergegangen werden. Integrale Planungen von Schulgebäuden sind hierbei immer den konventionellen Planungsprozessen vorzuziehen. Der Ausbau von Schulsozialarbeit an den weiterführenden Schulen wird gefördert. Die Kreisvolkshochschule wird gestärkt.

Senioren

Als Landrat werde ich ein Kreisentwicklungskonzept „Senioren“ in Auftrag geben und somit kulturelle, sportliche und ehrenamtliche Kreisangebote speziell für unsere Seniorinnen und Senioren bündeln, fördern und weiter ausbauen. Hier werde ich eng mit dem Kreisseniorenbeirat zusammenarbeiten. Begegnungsstätten sowie die Erarbeitung von konkreten seniorenpolitischen Leitlinien müssen geschaffen werden. Bei Verwaltungsentscheidungen (z.B. zur Verkehrsplanung) wird zukünftig eine formelle Prüfung der Auswirkungen auf Seniorinnen und Senioren durchgeführt. Die Einrichtung einer zentralen Anlaufstelle für Seniorinnen und Senioren in Form eines Seniorenbüros wird mit dem Kreisseniorenbeirat besprochen und nach Befürwortung eingerichtet.

Familien

Der Landkreis Bad Dürkheim wird zukünftig neben bezahlbaren und familiengerechten Wohnraum auch Angebote für Kinder und Jugendliche fördern (Spielplätze, Schwimmbäder, Jugendzentren, etc.). Ein konkretes familienpolitisches Leitbild bzw. eine familienpolitische Gesamtstrategie wird für den Kreis erarbeitet und verbindlich eingeführt. Bei Verwaltungsentscheidungen (z.B. zur Verkehrsplanung) wird zukünftig eine formelle Prüfung der Auswirkungen auf Familien durchgeführt. Ein Familien- und Freizeitpass (Rabattprogramm für Familien bei Freizeit- und Kulturangeboten im Landkreis) wird eingeführt und verstetigt. Das bisherige Ferienprogramm für Schülerinnen und Schüler wird fortgeführt.

 
 
 
 
 
 
 
 

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KONTAKT

Haben Sie Fragen oder Anregungen? Schreiben Sie mir über das Kontaktformular oder direkt an info@timo-jordan.de. Ich freue mich von Ihnen zu hören.

Timo Jordan